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QuEChERS-Methode und FertigmischungenInnerhalb weniger Jahre nach ihrer Entwicklung durch Anastassiades et al. hat die QuEChERS-Methode eine führende Position zur Bestimmung von Pestizidrückständen in Lebensmitteln mittels GC-MS und LC-MS erlangt. Sie erlaubt eine schnelle und kostengünstige Aufarbeitung stark matrixbelasteter Proben.Standardaufarbeitung von Lebensmittelproben10 g Proben werden mit 10 ml Acetonitril homogenisiert. Nach Zugabe des internen Standards wird die Probe mit 4 g MgSO4 und 1 g NaCl geschüttelt und anschließend zentrifugiert. 1 ml des Überstandes wird mit 25 mg CHROMABOND® Diamino und 150 mg MgSO4 versetzt und noch einmal geschüttelt. Nach erneutem Zentrifugieren wird der Überstand ins GC/MS injiziert.Spezielle Kieselgelphase zur Bestimmung von Pestiziden in LebensmittelnBasismaterial Kieselgel, Porenweite 60 Å, Partikelgröße 45 µm, spezifische Oberfläche 500 m²/g, pH Stabilität 2 - 8. Primäre und Sekundäre Aminfunktion (PSA), 5 % C, entfernt polare Verbindungen (z. B. organische Säuren, Pigmente, Zucker) aus Matrices wie Obst oder Gemüse ähnliche Phasen: Supelclean PSA, Bond Elut PSA.Empfohlene Anwendung: speziell entwickeltes SPE-Material zur schnellen und kostengünstigen Bestimmung von Pestiziden in stark matrixbelasteten Proben mittels GC. QuEChERS Methode = Quick Easy Cheap Effective Rugged Safe.QuEChERS Clean-up-Mischungen mit je 0,15 g CHROMABOND Diamino.
Elektronische Füllstandskontrolle mit Schwimmer und Signalkabel zum Anschluss an elektronische Signalboxen.Bitte bestellen Sie den Abluftfilter separat.
Zur Verbesserung der Flüchtigkeit, Erhöhung der thermischen Stabilität oder Erzielen einer niedrigeren Nachweisgrenze in der GC Voraussetzung: quantitative, schnelle und reproduzierbare Bildung nur eines Derivates durch Derivatisierung eingeführte Halogenatome (z.B. Trifluoracetate) ermöglichen eine spezifische Detektion (ECD) mit dem Vorteil höherer Empfindlichkeit Elutionsreihenfolgen und Fragmentierungsmuster in der MS können durch gezielte Derivatisierung beeinflusst werden.Wir liefern Reagenzien zur Silylierung - Alkylierung (Methylierung) AcylierungDie Acylierung mit fluorierten Säureanhydriden eignet sich für Alkohole, Phenole, Carbonsäuren, Amine, Aminosäuren und Steroide unter Bildung von flüchtigen, stabilen Derivaten sowohl für FID als auch für ECD Detektion.Nebenprodukt der Acylierung mit Anhydriden: entsprechende Säure.Überschüssiges Reagenz und entstandene Säure sind zu entfernen.Heptafluorbuttersäureanhydrid (HFBA)M.G. 410,06 · Kp 106 - 107 °C (760 mm Hg),C3F7 - CO - O - CO - C3F7Dichte d20°/4° = 1,665
Zur Verbesserung der Flüchtigkeit, Erhöhung der thermischen Stabilität oder Erzielen einer niedrigeren Nachweisgrenze in der GC Voraussetzung: quantitative, schnelle und reproduzierbare Bildung nur eines Derivates durch Derivatisierung eingeführte Halogenatome (z.B. Trifluoracetate) ermöglichen eine spezifische Detektion (ECD) mit dem Vorteil höherer Empfindlichkeit Elutionsreihenfolgen und Fragmentierungsmuster in der MS können durch gezielte Derivatisierung beeinflusst werden.Wir liefern Reagenzien zur Silylierung - Alkylierung (Methylierung) AcylierungBSTFA, N,O-Bis-trimethylsilyl-trifluoracetamidM.G. 257,4 · Kp 40 °C (12 mm Hg) · Dichte d20°/4° = 0.961starker Trimethylsilyl-Donator mit etwa der selben Donatorstärke wie das nichtfluorierte Analogon BSAVorteil von BSTFA gegenüber BSA: flüchtigere Reaktionsprodukte, was besonders für die GC-Analyse niedrigsiedender TMS-Aminosäuren hilfreich ist.BSTFA ist unpolar (weniger polar als MSTFA) und kann zur Verbesserung der Löslichkeit mit Acetonitril gemischt werden. Zur Silylierung von Fettsäureamiden, gehinderten Hydroxylgruppen und schwieriger zu silylierenden Verbindungen wie sekundären Alkoholen und Aminen empfiehlt sich ein Gemisch von BSTFA mit 1 % Trimethylchlorsilan (TMCS), das als SILYL-991 angeboten wird.Derivatisierungsmittel sind aufgrund ihrer Bestimmung sehr reaktive Substanzen. Sie sollten daher kühl und unter Feuchtigkeitsausschluss gelagert werden.Die Derivatisierungsmittel werden in Probengläsern mit Bördelkappen zur Entnahme mit der Injektionsspritze geliefert. Probengläser mit durchstochener Dichtung sind nur begrenzt haltbar und sollten schnellstens verbraucht werden.
Zur Verbesserung der Flüchtigkeit, Erhöhung der thermischen Stabilität oder Erzielen einer niedrigeren Nachweisgrenze in der GC Voraussetzung: quantitative, schnelle und reproduzierbare Bildung nur eines Derivates durch Derivatisierung eingeführte Halogenatome (z.B. Trifluoracetate) ermöglichen eine spezifische Detektion (ECD) mit dem Vorteil höherer Empfindlichkeit Elutionsreihenfolgen und Fragmentierungsmuster in der MS können durch gezielte Derivatisierung beeinflusst werden.Wir liefern Reagenzien zur Silylierung - Alkylierung (Methylierung) AcylierungMSTFA, N-Methyl-N-trimethylsilyl-trifluoracetamidM.G. 199,1 · Kp 70 °C (75 mm Hg) · Dichte d20°/4° = 1.11Das flüchtigste aller Trimethylsilylamide.Sehr starker TMS-Donator, der selbst bei tagelangen Mess-Serien die Brennkammer des FID nicht merklich verschmutzt.Die guten Lösungseigenschaften können durch Zugabe protischer Lösemittel im Unterschuss (z.B. TFA bei extrem polaren Verbindungen wie Hydrochloriden) oder Pyridin (z.B. für Kohlenhydrate) gesteigert werden.Derivatisierungsmittel sind aufgrund ihrer Bestimmung sehr reaktive Substanzen. Sie sollten daher kühl und unter Feuchtigkeitsausschluss gelagert werden.Die Derivatisierungsmittel werden in Probengläsern mit Bördelkappen zur Entnahme mit der Injektionsspritze geliefert. Probengläser mit durchstochener Dichtung sind nur begrenzt haltbar und sollten schnellstens verbraucht werden.
Zur Verbesserung der Flüchtigkeit, Erhöhung der thermischen Stabilität oder Erzielen einer niedrigeren Nachweisgrenze in der GC Voraussetzung: quantitative, schnelle und reproduzierbare Bildung nur eines Derivates durch Derivatisierung eingeführte Halogenatome (z.B. Trifluoracetate) ermöglichen eine spezifische Detektion (ECD) mit dem Vorteil höherer Empfindlichkeit Elutionsreihenfolgen und Fragmentierungsmuster in der MS können durch gezielte Derivatisierung beeinflusst werden.Wir liefern Reagenzien zur Silylierung - Alkylierung (Methylierung) AcylierungTMSH (0,2 M in Methanol) M.G. 94.06
Zur Verbesserung der Flüchtigkeit, Erhöhung der thermischen Stabilität oder Erzielen einer niedrigeren Nachweisgrenze in der GC Voraussetzung: quantitative, schnelle und reproduzierbare Bildung nur eines Derivates durch Derivatisierung eingeführte Halogenatome (z.B. Trifluoracetate) ermöglichen eine spezifische Detektion (ECD) mit dem Vorteil höherer Empfindlichkeit Elutionsreihenfolgen und Fragmentierungsmuster in der MS können durch gezielte Derivatisierung beeinflusst werden.Wir liefern Reagenzien zur Silylierung - Alkylierung (Methylierung) AcylierungWelches Methylierungsmittel ist für Ihre Probe am besten geeignet?Test-Kit zur Ermittlung der optimalen Akylierung.
Zur Verbesserung der Flüchtigkeit, Erhöhung der thermischen Stabilität oder Erzielen einer niedrigeren Nachweisgrenze in der GC Voraussetzung: quantitative, schnelle und reproduzierbare Bildung nur eines Derivates durch Derivatisierung eingeführte Halogenatome (z.B. Trifluoracetate) ermöglichen eine spezifische Detektion (ECD) mit dem Vorteil höherer Empfindlichkeit Elutionsreihenfolgen und Fragmentierungsmuster in der MS können durch gezielte Derivatisierung beeinflusst werden.Wir liefern Reagenzien zur Silylierung - Alkylierung (Methylierung) AcylierungWelche Art von Derivatisierungsreaktion ist für Ihre Probe am besten geeignet (Alkylierung, Silylierung oder Acylierung)? Testkit zur Ermittlung der optimalen Derivatisierung.
Gewindeflaschen zur Aufbewahrung flüssiger Proben.Weite ÖffnungKurzgewindeFlacher Boden
* Mit alphanumerischer Codierung auf dem Seitenrand und dem Boden der Kavitäten. Geeignet für die Aufbewahrung in Kühlschränken. Temperaturstabil zwischen -80 °C und 100 °C.
Die Schnappring-/ Rollrandflaschen N11 können entweder mit einem Schnappringverschluss N11 oder einem Bördelverschluss N11 verschlossen werden.